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A
Adhäsion das Haften zweier Körper oder Stoffe aneinander
Anamnese Krankengeschichte
Apoplex Schlaganfall
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C
Carbonfaser
Carbonschaft
siehe unter Karbonfaser
Cervikal Hals/Wirbelsäule betreffend
CR Calcaneusreposition, Aufrichtung des Fersenbeins ( z.B. bei Klumpfuß )
siehe auch unter TR
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D
distal körperfern (vom Rumpf weg)
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F
Fraktur Knochenbruch
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H
Hemieplegie Halbseitenlähmung nach Schlaganfall
hydrostatisch Körperlast wird nicht punktuell an knöchernen Punkten abgefangen, sondern unter Berücksichtigung des Stumpfvolumens gleichmäßig über die gesamte Stumpfoberfläche.
Hypertonus Anspannung der Muskulatur
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I
Interimsversorgung Erstversorgung mit einem Hilfsmittel bis sich ein Krankheitszustand stabilisiert hat und eine Dauerversorgung erfolgen kann.
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K
Karbonfaser bei der Prothesen-/Orthesenherstellung eingesetztes Kohlenstoffmaterial, welches in Verbindung mit Gießharzen hochfest und trotzdem leicht ist.
Konfektioniert nach einheitlichem Maß (z.B. XS, S, M, L, XL) im Unterschied zur individuellen Maßanfertigung bzw. zum passgerechteren Gipsabdruck
Kontraktur Verkürzung oder Schrumpfung von Weichteilen (z.B. Sehnen- oder Narbenkontraktur)
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L
Läsion Schädigung, Verletzung, Störung
Luxation Verrenkung, Auskugelung
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M
Morbus Scheuermann Wachstumsstörung im Wirbelkörper-/ Bandscheibenbereich der Brustwirbelsäule im Jugendalter
myoelektrisch auf einem Muskel gemessene Spannung, die zur Steuerung von elektrischen Armprothesen notwendig ist.
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N
Nancy Hylton amerikanische Physiotherapeutin
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O
Orthesen technische Hilfen, die dem Ausgleich von Funktionsausfällen der Extremitäten und der Wirbelsäule dienen.
Osteomyelitis Knochenmarkentzündung, meist mit Knochenentzündung
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P
Parese unvollständige Lähmung
Passteil von der Industrie hergestellte Komponenten und Verbindungselemente, wie z.B. ein Prothesenfuß, Prothesenkniegelenk od. Adapter.
Plegie komplette Lähmung
polyzentrisch mehrachsig
Post-OP postoperativ, nach einer Operation
Post Polio Syndrom (PPS) Spätfolgen einer Polioerkrankung (Kinderlähmung), die sich in Form allgemeiner Schwäche, unerklärlicher Erschöpfung und Müdigkeit, Kälteüberempfindlichkeit und der Abnahme einzelner Muskelfunktionen zeigen.
Pre Preg hochfestes und sehr leichtes Karbonmaterial, welches sehr leichte und wenig auftragende Orthesenkonstruktionen ermöglicht. Wird speziell für Polio-Patienten mit Post Polio Syndrom eingesetzt.
Prophylaxe Vorsorge, Vorbeugung
Prothese künstlicher Ersatz eines Körperteils
proximal körpernah (zum Rumpf hin)
Pseudarthrose "Scheingelenk", kein Zusammenwachsen der knöchernen Anteile nach einem Knochenbruch.
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Q
Quengeltherapie
Quengelorthese
Beweglichkeitseinschränkungen (z.B. Beugekontraktur) eines Gelenkes, die durch Fehllagerung oder Ruhigstellung bedingt sind, werden mit Hilfe von Orthesen mit speziellen Quengelgelenken therapiert. Hierbei wird die Wiedererlangung des größtmöglichen Bewegungsumfangs angestrebt.
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S
Schaft ein Trichter, in dem der Stumpf gebettet ist. wichtigstes Element der Prothese
Siliconliner eine Art Strumpf aus dem Material Silicon mit einer Wandungsdicke von 2 bis 6 mm, mit Arretierungsmöglichkeit. Der Patient rollt diesen Liner auf den Stumpf und steigt damit in den Prothesenschaft. Dank der hohen Adhäsionskräfte des Silicons bietet diese Fixierungsmöglichkeit mehr Komfort in der Bettungstechnik (neben anderen Vorteilen).
Skoliose Verkrümmung der Wirbelsäule bei gleichzeitiger Verdrehung
Softsocket Weichwandinnentrichter, der polsternde Eigenschaften besitzt
Spina Bifida angeborene Spaltbildung im hinteren oder vorderen Teil der Wirbelsäule. Abhängig von der Höhe der Schädigung, können die Folgen von der Ausprägung eines Hohlfusses bis zur Querschnittslähmung reichen.
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T
TR Talusreposition, Aufrichtung des Sprungbeins ( z.B. bei Knickfuß )
siehe auch unter CR
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W
Wirbelsinterung Wirbelzusammenbruch



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